Stolze Gemeinde21 Zwischenbilanz im Römerland Carnuntum

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Stolze Gemeinde21 Zwischenbilanz im Römerland Carnuntum Gemeinde21 hat sich zwischen den Hauptstädten Wien und Bratislava mittlerweile zu einer eindrucksvollen regionalen Initiative entwickelt.

Die Herausforderungen dieses vormaligen Grenzlandes lagen in den vergangenen Jahren vor allem im Erkennen der eigenen Chancen, die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Jahrzehntelang galt diese Region nämlich als Teil NÖ mit scheinbar wenig Perspektiven, doch seit der Grenzöffnung haben sich die Rahmenbedingungen gewaltig geändert.

Die Region ist heute - bedingt durch die einmalige Nähe und Lage zu Wien und Bratislava- geprägt von einer vielseitigen und starken Dynamik. ufbauend auf eine Vielzahl von Aktivitäten zur Stärkung der lokalen als auch regionalen Identität, auf einem stetig wachsenden Bewusstsein für Nachhaltigkeit, fanden nun bereits 8 Gemeinde21-Aktionen auf fruchtbaren Boden. Um es quantitativ darzustellen: Die Gemeinden Wolfsthal, Berg, Prellenkirchen, Rohrau, Höflein, Göttlesbrunn-Arbesthal, Trautmannsdorf a.d. Leitha und ab 2012 nun auch Enzersdorf a.d. Fischa sind Heimat für knapp 13.000 EW in 18 Orten. Das Miteinander spielt somit nicht nur innerhalb der Ortschaften und Gemeinden eine Rolle, sondern spürbar nun auch gemeindeübergreifend.

Gemeinde21 wurde im Römerland Carnuntum also von besonders vielen Gemeinden als Antwort auf ein notwendiges Miteinander verstanden und als attraktives Angebot genutzt, um den Dialog mit und für die eigene Bevölkerung in möglichst nachhaltige Bahnen zu führen und zu lenken. Begleitet werden alle diese Prozesse von MitarbeiterInnen der NÖ Dorf- und Stadterneuerung (www.dorf-stadterneuerung.at), die auch weitere Dorf- und Stadterneuerungsprozesse z.B. in den Gemeinden Hainburg, Petronell-Carnuntum, Bad-Deutsch-Altenburg, Fischamend, Götzendorf, Wilfleinsdorf, Au, Hof und Ebreichsdorf betreuen.

Bereits heute lässt sich bilanzieren, dass das Mit- und Nebeneinander vor allem der Gemeinde21-Prozesse im Römerland Carnuntum eine besonders hohe Sensibilität für Zukunftsthemen und ein eindrucksvolles Engagement für mehr nachhaltige Lebensqualität nach sich ziehen.

Vielleicht kann diese stolze Bilanz Ansporn sein für weitere Regionen und Gemeinden in NÖ, sich mithilfe einer Geminde21 ernsthaft und intensiv für einen umfassenden Gemeindeentwicklungsprozess zu entscheiden!

DI Alexander Kuhness
NÖ Dorf- und Stadterneuerung
alexander.kuhness@dorf-stadterneuerung.at

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